Hofpfisterei München
Hofpfisterei München
DIE SPEZIALITÄT: NATURSAUERTEIG
Erfahrung und Tradition haben gezeigt, dass Qualität und Geschmack umso besser sind, je natürlicher die Herstellungsweise ist. Das bedeutet, was heute selten ist - sich Zeit zu nehmen - für den natürlichen Verlauf des Sauerteigs und für den langsamen, aufwändigen Backvorgang.
Aus diesem Grund verzichtet die Hofpfisterei beim Brotbacken auf künstliche oder chemische Zusätze jeglicher Art.
Der Dreistufen-Sauerteig wird nach alten handwerklichen Gesetzen hergestellt und mit langer Reifezeit geführt.
Es dauert 24 Stunden bis der Teig fertig ist. Dieser lange Vorgang harmonisiert die natürliche Entwicklung der Hefen und der Milch- und Essigsäuren zu dem typischen feinen Geschmack und garantiert Genuss und Natürlichkeit.
Die Pfister Öko-Sonne wird nach wie vor in den aus Schamottesteinen gemauerten Öfen bei 200 Grad schonend etwa zwei Stunden gebacken. In dieser gespeicherten moderaten Hitze entsteht in Krume und Kruste ihr feines Aroma.
Bekannt ist die Hofpfisterei vor allem für ihre großen runden Bauernbrote. Inzwischen gibt es über 20 Sorten - traditionelle Bauernbrote - meist Roggenbrote, Sorten mit feinen Gewürzen und Ölsaaten sowie hellere Sorten wie z.B. das Pfister Öko-Rustikal.
Hausbrot aus traditionellem Sauerteig
Ob resche Brezn, luftiges Baguette, würzige Ciabatta, oder buttrige Croissants - der frische, authentische Geschmack der Backwaren ist für Freunde guten Essens ein wahrer Genuss. Neben den herkömmlichen Getreidesorten kommt vorwiegend Dinkel zum Einsatz. Herzstücke des Sortiments sind die 2kg Laibe wie das „Wolters Bauernbrot“, die „Rosenheimer Ludwigskruste“ und die „Chiemgauer Bauernsonne“. Es wird nur mit Sauerteig gebacken, ganz traditionell mit dreistufiger, langer Teigführung. So schmeckt das Brot einfach besser, bekommt eine schöne Kruste und hält lange frisch.
Backhandwerk mit viel Erfahrung
Schon die Großeltern hatten eine Bäckerei, dann die Eltern. In der Backstube des Vaters im heimischen Harz lernte Wolter schließlich selbst das Back- und Konditorenhandwerk. Nach mehrjähriger Berufserfahrung stieß er 1989 in München auf eine neugegründete Bio-Bäckerei, wo er als Bäcker anfing. Schon zwei Jahre später beteiligte er sich als Gesellschafter an dem allmählich wachsenden Betrieb und war dort für die Produktion verantwortlich.
Gemeinsame Liebe zum Backen
Die letzten Jahre ließ ihn der Gedanke nicht los, den Menschen das Backhandwerk wieder näher bringen und zu zeigen, woher ihre Lebensmittel kommen und wie sie hergestellt werden. Als sich dann 2012 ein geeignetes Objekt in Rosenheim fand, setzte er den Plan einer eigenen Bäckerei mit offener Backstube schließlich um. Von Anfang an wurde er dabei von seiner Frau Janina Mayer unterstützt. Bewusst haben sich die beiden für Rosenheim entschieden, denn "wir lieben diese Stadt. Die Rosenheimer Kunden sind anspruchsvoll und schätzen unser Handwerk sehr“.
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